Künstlicher Weihnachtsbaum günstig kaufen
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Künstlicher Weihnachtsbaum - Gabriel | 300 cm
Normaler Preis €599,00Normaler PreisVerkaufspreis €599,00
Künstlicher Weihnachtsbaum günstig kaufen – was du für dein Budget wirklich bekommst
Wer einen künstlichen Weihnachtsbaum günstig kaufen will, stellt sich oft die falsche Frage. Es geht nicht darum, wo der Baum am billigsten angeboten wird – sondern was er über die nächsten zehn Dezember wert ist. Ein 25-Euro-Baum vom Discount-Regal klingt verlockend. Aber wenn er nach zwei Saisons aussieht wie ein grüner Besenstiel, hat er sich nicht wirklich gelohnt. Wer einmal gut wählt, kauft günstiger – auf lange Sicht. Das ist der Gedanke hinter dieser Seite: keine Marketing-Versprechen, sondern echte Orientierung zu Preisklassen, Qualitätsstufen und dem besten Zeitpunkt zum Kaufen. Mit der aplanta Kunstpflanzen-Kollektion findest du Kunstweihnachtsbäume, die diese Rechnung aufgehen lassen.
Inhaltsverzeichnis künstlicher Weihnachtsbaum günstig kaufen
- Was ein günstiger Kunstweihnachtsbaum wirklich kann
- Echter Weihnachtsbaum vs. künstlicher Baum – der Kostenvergleich
- Überblick: Kunstweihnachtsbäume nach Typ und Preis
- Klein, aber stimmungsvoll: günstige Kunstweihnachtsbäume in 60–120 cm
- Der Klassiker: günstiger Kunstweihnachtsbaum in 150–210 cm
- Woran du einen guten Kunstweihnachtsbaum erkennst
- Wann kaufen für den besten Preis
- Häufige Fragen zum künstlichen Weihnachtsbaum günstig kaufen

Was ein günstiger Kunstweihnachtsbaum wirklich kann
Günstig hat viele Gesichter. Da ist der Baum für 19,99 € aus dem Drogerie-Aufsteller – verführerisch preiswert, aber in der Regel aus weichem PVC, das sich nach einer Saison nicht mehr vollständig aufstellen lässt. Und da ist der Baum für 120 €, der zehn Jahre im Dezember den Wohnraum verwandelt und dabei jedes Jahr ein bisschen natürlicher wirkt, weil die Äste beim Biegen nicht brechen. Beide Bäume kosten „günstig" – aber nur einer ist eine kluge Entscheidung.
Der Unterschied liegt nicht im Preis, sondern in der Perspektive. Wer einen künstlichen Weihnachtsbaum als Jahres-Investment betrachtet, rechnet anders: Ein 120-Euro-Baum auf zehn Jahre macht 12 Euro pro Saison. Der Billigbaum, der nach zwei Jahren ersetzt wird, macht 10 Euro pro Saison – aber ohne die Qualität, ohne das Gefühl, und mit dem Aufwand eines erneuten Kaufs. Der günstigste Baum ist selten der billigste.
aplanta denkt in diesem Maßstab. Die Kunstweihnachtsbäume sind nicht die preiswertesten im Markt – sie sind die langlebigsten in ihrem Qualitätssegment. Echtholz-Stämme, formbare Drahtäste und Real-Touch-Oberflächen sorgen dafür, dass der Baum nach fünfzehn Jahren immer noch so aussieht wie nach der ersten Saison. Das ist günstig kaufen im eigentlichen Sinne.
Was man von einem guten Kunstweihnachtsbaum erwarten darf: Er lässt sich jedes Jahr neu aufbauen und verformen, ohne dass Äste brechen oder Nadeln verloren gehen. Er braucht keinen Ständer mit Wassereinfüllung, keine wöchentliche Kontrolle, keine Entsorgung im Januar. Einpacken, lagern, nächstes Jahr wieder rausholen – das ist der Alltag mit einem naturgetreuen Kunstweihnachtsbaum, der wirklich hält.
Aplanta Experten-Tipp: Für einen 150-cm-Kunstweihnachtsbaum gilt als Faustregel: Ab 500 Spitzen wirkt der Baum natürlich dicht. Unter 300 Spitzen sieht man die künstliche Struktur deutlich – egal, wie gut das Material ist. Achte beim Kauf auf die Spitzenanzahl in der Produktbeschreibung, nicht nur auf die Höhenangabe. Ein dichterer Baum braucht weniger Schmuck, um stimmungsvoll auszusehen.
Echter Weihnachtsbaum vs. künstlicher Baum – der Kostenvergleich
Wer wirklich günstig kaufen will, muss über das erste Weihnachten hinausdenken. Der echte Weihnachtsbaum – meist eine Nordmanntanne, weil sie am wenigsten nadelt – kostet je nach Größe und Qualität zwischen 30 und 80 Euro pro Saison. Dazu kommen Nadelfall auf dem Teppich, Harz an den Händen, der Transport nach Hause, das Aufstellen mit Ständer und Wasser, und am Ende die Entsorgung über den Grünschnitt-Service oder den Bürgersteig. Das klingt nach Tradition – und das ist es auch. Aber es hat seinen Preis.
Ein künstlicher Weihnachtsbaum macht nach der ersten Saison keinen dieser Schritte mehr nötig. Die Tabelle zeigt, wo die Unterschiede wirklich liegen:
| Kriterium | Echter Weihnachtsbaum | Kunstweihnachtsbaum von aplanta |
|---|---|---|
| Jährliche Kosten | 30–80 € (Nordmanntanne, je nach Größe) | 0 € nach dem Kauf (einmalige Investition) |
| Lebensdauer | 1 Saison (3–4 Wochen) | 10–20 Jahre bei guter Lagerung |
| Nadelfall / Reinigungsaufwand | Hoch – tägliches Saugen im Dezember | Keiner – Nadeln fallen nicht |
| Transport & Aufbau-Aufwand | Jedes Jahr neu: Markt, Auto, Ständer, Wasser | Einmalig: Karton aus der Garage, 20 Minuten aufbauen |
| Entsorgung | Jedes Jahr: Grünschnitt, Sperrmüll oder Abholservice | Entfällt komplett |
| Allergikerfreundlichkeit | Eingeschränkt – Pollen, Harz, Schimmel möglich | Pollenfrei, kein Harz, kein Schimmelrisiko |
| CO₂-Bilanz ab Jahr 3 | Steigt jährlich (Transport, Fällung, Entsorgung) | Sinkt pro Saison (einmalige Herstellungsemissionen verteilen sich) |
Die Zahlen sprechen für sich. Ein echter Baum, der zehn Jahre lang jährlich 50 Euro kostet, ergibt 500 Euro – ohne Zusatzaufwand. Ein aplanta-Kunstweihnachtsbaum für 120 Euro amortisiert sich nach zwei Saisons. Ab dann ist er schlicht günstiger. Und er sieht dabei nicht wie ein Kompromiss aus – er sieht wie ein Weihnachtsbaum aus.
Überblick: Kunstweihnachtsbäume nach Typ und Preis
Nicht alle Kunstweihnachtsbäume sind gleich – und der Preis ist das sichtbarste Unterscheidungsmerkmal. Was steckt dahinter?
- PVC-Bäume (ca. 20–80 €): Die günstigste Einstiegsklasse. Nadeln aus flach gepresstem Polyvinylchlorid, oft in gleichmäßiger Reihung ohne Variation. Von Weitem wirken sie annehmbar, aus der Nähe erkennt man das Material schnell. Für kurze Aufstellzeiten oder dekorative Zwecke im Hintergrund ausreichend – aber keine Langzeit-Lösung.
- PE/Real-Touch-Bäume (ca. 80–200 €): Das mittlere Segment. Nadeln aus Polyethylen, dreidimensional geformt, mit unterschiedlichen Farbtönen und Texturen. Diese Bäume fühlen sich an wie echte Tannennadeln – und sehen bei gutem Licht täuschend echt aus. Für die meisten Wohnräume die beste Kombination aus Qualität und Preis.
- Spritzguss-Bäume (ca. 150–400 €): Das Premium-Segment. Jede Nadel wird im Spritzgussverfahren einzeln geformt – mit unterschiedlichen Längen, Wuchsrichtungen und Oberflächenstrukturen. Selbst aus kurzer Distanz ist kaum zu erkennen, dass es kein echter Baum ist. Lebensdauer: 15–20 Jahre. aplanta arbeitet in dieser Klasse.
Wer einen Baum für eine Saison braucht, findet im PVC-Segment das Richtige. Wer einen Baum für das nächste Jahrzehnt sucht, denkt lieber zweimal nach. Besonders beliebt: ein Kunstweihnachtsbaum mit integrierter Beleuchtung – eine Variante, die Aufbauzeit spart und sofort Atmosphäre schafft.

Klein, aber stimmungsvoll: günstige Kunstweihnachtsbäume in 60–120 cm
Nicht jeder Haushalt braucht einen Weihnachtsbaum, der bis an die Decke reicht. Kleine Kunstweihnachtsbäume in 60 bis 120 cm Höhe sind die unterschätzte Kategorie: Sie passen auf die Fensterbank, auf den Beistelltisch oder in die Ecke im Kinderzimmer – und sie kosten deutlich weniger als ihre großen Geschwister. Für Einzimmerwohnungen, Arbeitszimmer oder als zweiten Baum neben dem Hauptbaum sind sie die pragmatische Lösung.
Der Preisbereich beginnt bei etwa 20 Euro für einfache PVC-Modelle ohne viel Struktur. Wer ein bisschen mehr ausgibt – 40 bis 80 Euro –, bekommt einen dichten PE-Baum mit formbaren Ästen und einem Stand, der kippsicher ist. Das macht den Unterschied im Alltag: Ein Baum, der nicht schief steht und dessen Äste sich biegen lassen, sieht sofort lebendiger aus.
Ein häufiger Fehler: unter 20 Euro bei Miniformat-Bäumen sparen. Diese Modelle sind oft so dünn besetzt, dass sie auch nach dem Öffnen der Äste kahl wirken – kein Schmuck der Welt ändert das. Wer 10 bis 15 Euro mehr investiert, bekommt einen Baum, der tatsächlich nach Weihnachten aussieht.
Aplanta Experten-Tipp: Ein 60-cm-Kunstbaum auf dem Fensterbrett wirkt deutlich stimmungsvoller, wenn du die Äste nach dem Auspacken kurz biegst und nach außen öffnest. Die meisten Bäume kommen eng zusammengepresst aus dem Karton. Nimm dir zehn Minuten, jeden Ast individuell zu formen – von unten nach oben, leicht nach außen geneigt. Das macht den Unterschied zwischen „sieht aufgestellt aus" und „könnte echt sein".
Der Klassiker: günstiger Kunstweihnachtsbaum in 150–210 cm
Die meistverkaufte Kategorie ist 150 bis 180 cm – und das aus gutem Grund. Diese Größe passt in nahezu jeden Wohnraum, wirkt im Verhältnis zur Raumhöhe natürlich und lässt sich auf einem normalen Christbaumständer sicher aufstellen. Wer zum ersten Mal einen künstlichen Weihnachtsbaum kauft, liegt mit 180 cm in den meisten Fällen richtig.
Orientierung für die wichtigsten Größen:
- 150 cm: Ideal für kompakte Wohnräume, Apartments mit niedrigen Decken oder als stimmungsvoller Baum im Schlafzimmer. Gute Qualität ab etwa 60–80 Euro.
- 180 cm: Der Standard-Klassiker. Wirkt in normalen Wohnzimmern mit 2,40–2,60 m Deckenhöhe proportional perfekt. Gute Qualität im PE-Segment ab ca. 90–130 Euro; Spritzguss ab ca. 150 Euro.
- 210 cm: Für Häuser mit hohen Decken, Eingangsbereich mit Doppelgeschoss oder größere Räume. Wirkungsvoller Auftritt. Gute Qualität ab ca. 120 Euro; Premium ab 200 Euro.
Die Frage, wie viel man für einen künstlichen Weihnachtsbaum ausgeben sollte, hängt davon ab, wie viele Jahre er halten soll. Wer fünf Jahre plant, fährt mit einem PE-Baum gut. Wer zehn oder mehr Jahre vorhat, lohnt sich der Sprung in die nächste Preisklasse – die Differenz von 30 bis 50 Euro verteilt sich auf viele Saisons und wird kaum spürbar. Unter den aplanta 180-cm-Varianten findest du Modelle, die genau diese Langzeit-Anforderungen erfüllen.

Woran du einen guten Kunstweihnachtsbaum erkennst
Der Preis allein sagt wenig aus – zwei 150-Euro-Bäume können trotzdem sehr unterschiedlich sein. Was wirklich zählt, lässt sich an einigen konkreten Merkmalen ablesen, die in keiner Produktbeschreibung fehlen sollten.
Astdichte und Spitzenanzahl: Die Spitzenanzahl gibt an, wie viele einzelne Zweigenden der Baum hat. Ein 150-cm-Baum mit 300 Spitzen wirkt kahl; mit 500 Spitzen natürlich dicht; mit 700 Spitzen täuschend echt. Achte auf diese Zahl, nicht nur auf die Höhe.
Nadel-Material: PVC-Nadeln sind flach und gleichmäßig – gut sichtbar als Kunststoff. PE-Spritzguss-Nadeln sind dreidimensional, unterschiedlich lang und mit natürlicher Oberflächentextur. Der Unterschied ist mit bloßem Auge erkennbar: PE fühlt sich beim Berühren an wie echte Tannennadeln; PVC fühlt sich glatt und weich an.
Stamm und Ständer: Ein Metallständer mit stabiler Basis ist Pflicht – Kunststoff-Füße kippen bei leichter Berührung. Das Ast-System entscheidet über den Aufbau-Aufwand: Klapp-Bäume (alle Äste am Stamm befestigt, nur ausklappen) sind in 20 Minuten aufgebaut; Stecksysteme (Äste einzeln einstecken) brauchen länger, bieten aber oft bessere Formbarkeit.
Drahtqualität der Äste: Günstige Bäume verwenden dünne Drähte, die nach wenigen Saisonwechseln brechen. Ein guter Baum hat dicke Doppeldrähte in den Hauptästen, die sich beliebig oft formen lassen, ohne zu ermüden. Bieg beim Auspacken einen Hauptast: Wenn er kalt und biegsam ist, ohne zu knacken, ist die Qualität gut.
Brandschutz-Zertifizierung: Für Büros, Hotels oder öffentliche Einrichtungen ist eine B1-Zertifizierung (schwer entflammbar nach DIN 4102) wichtig – für zuhause meist optional, aber ein Qualitätsmerkmal. aplanta bietet feuerhemmende Varianten für beide Bereiche. Wer sichergehen will, findet bei den täuschend echten Kunstweihnachtsbäumen von aplanta Modelle mit CE-Zertifikat und entsprechenden Sicherheits-Standards.
Aplanta Experten-Tipp: Beim Kauf online lässt sich die Nadel-Qualität nicht direkt erspüren – aber die Spitzenanzahl verrät trotzdem viel. Ein einfacher Vergleich: Teile die Spitzenanzahl durch die Baumhöhe in Zentimetern. Ein guter 180-cm-Baum sollte mindestens 2,5 Spitzen pro Zentimeter Höhe haben – also 450 Spitzen oder mehr. Werte unter 2,0 bedeuten sichtbar dünnere Bestückung.
Wann kaufen für den besten Preis
Den günstigsten Preis für einen Kunstweihnachtsbaum zu bekommen, ist mehr eine Frage des Timings als der Plattform. Die Preis-Zyklen folgen einem vorhersehbaren Muster:
- Oktober / früher November: Beste Verfügbarkeit, volle Auswahl, Normalpreis. Kein Rabatt – aber alle Modelle und Größen lagernd.
- Black Friday / Ende November: 10–30 % Rabatt sind typisch, auch bei Kunstpflanzen-Spezialisten. Beliebte Modelle in der Standardgröße 180 cm können innerhalb weniger Tage ausverkauft sein. Wer eine bestimmte Optik im Kopf hat, kauft früh im Sale.
- Advent und Dezember: Das schlechteste Zeitfenster für günstige Preise – höchste Nachfrage, kein Anlass für Rabatte, oft ausgedünnte Lagerbestände bei beliebten Größen.
- After-Christmas-Sale (26. Dezember – Mitte Januar): Die größten Rabatte. 40–70 % Preisreduktion auf aktuelle Saison-Modelle sind keine Seltenheit. Der Haken: beliebte Größen und Qualitätsstufen sind oft als Erstes weg. Wer flexibel bei Höhe und Optik ist, findet hier die besten Schnäppchen.
- Januar / Februar: Kaum Auswahl, vereinzelt Restposten. Nicht empfehlenswert als Hauptkaufzeitpunkt.
Discounter wie Aldi oder Lidl bieten Kunstweihnachtsbäume typischerweise ab Oktober als Saisonware – oft PVC-Qualität, sehr günstig, aber mit begrenzter Lebensdauer. Wer nicht auf eine bestimmte Qualitätsstufe angewiesen ist, findet dort günstige Einstiegsmodelle. Wer mehr als zwei Saisons plant, schaut besser zu einem Spezialisten.
Ein praktischer Ergänzungsgedanke: Ein schöner Baum braucht passende Weihnachtsdeko und Kränze, um die Atmosphäre zu vervollständigen. Auch hier gilt: Wer die Deko gleichzeitig mit dem Baum kauft (im Oktober oder im After-Christmas-Sale), spart mehr als wer beides separat und saisonal kauft.
aplanta empfiehlt: Wer Wert auf Langlebigkeit legt, sollte den Zeitpunkt weniger nach dem Preis wählen als nach der Verfügbarkeit des gewünschten Modells. Ein hochwertiger Baum, der 15 Jahre hält, ist auch zum Normalpreis günstiger als drei günstige Bäume in Folge.
Häufige Fragen zum künstlichen Weihnachtsbaum günstig kaufen
Wann sind künstliche Weihnachtsbäume am günstigsten?
Die günstigsten Preise gibt es nach Weihnachten – vom 26. Dezember bis Mitte Januar reduzieren die meisten Anbieter ihre Bestände um 40 bis 70 Prozent. Die zweitbeste Option ist der Black Friday Ende November, mit typisch 10 bis 30 Prozent Rabatt. Wer von beiden Zeitfenstern profitieren will, braucht Flexibilität: Im After-Christmas-Sale sind Standardgrößen wie 180 cm oft als Erstes vergriffen.
Wie viel kostet ein künstlicher Weihnachtsbaum?
Die Preisspanne ist groß. Einfache PVC-Modelle gibt es ab etwa 20 Euro; PE-Bäume mit realistischerer Nadeloptik liegen zwischen 80 und 200 Euro; Premium-Spritzguss-Bäume kosten 150 bis 400 Euro. Die mittlere Klasse bei 90 bis 150 Euro bietet für die meisten Haushalte das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: deutlich realistischer als die günstigsten Modelle, deutlich langlebiger als die Einsteiger-Varianten.
Wie viel sollte man für einen künstlichen Weihnachtsbaum ausgeben?
Das hängt davon ab, wie lange der Baum halten soll. Wer zwei bis drei Saisons plant: 40 bis 80 Euro reichen für einen guten PVC-Baum. Wer fünf bis zehn Jahre plant: 90 bis 150 Euro für PE-Qualität sind gut angelegt. Wer einen Baum für 15 Jahre oder länger sucht: 150 bis 250 Euro für Spritzguss-Qualität. Pro Jahr gerechnet ist der Premium-Baum dann oft die günstigste Wahl.
Welche künstlichen Weihnachtsbäume sehen echt aus?
Bäume aus dem PE-Spritzguss-Verfahren sehen am echtesten aus. Jede Nadel wird dabei dreidimensional geformt, mit unterschiedlichen Längen und einer strukturierten Oberfläche. Real-Touch-Modelle gehen noch einen Schritt weiter: Sie fühlen sich beim Berühren so an wie echte Tannennadeln. Ein hoher Spitzen-Wert (ab 500 Spitzen für 150 cm) trägt ebenfalls deutlich zur Naturgetreue bei.
Wie viele Jahre hält ein künstlicher Weihnachtsbaum?
Bei guter Lagerung halten hochwertige Kunstweihnachtsbäume 10 bis 20 Jahre. Entscheidend ist die Qualität der Drahtäste – dünne Drähte ermüden schon nach wenigen Saisonwechseln; starke Doppeldrähte behalten ihre Formbarkeit dauerhaft. Ebenso wichtig: der Baum sollte trocken und staubgeschützt gelagert werden, idealerweise im Original-Karton oder einer Schutzhülle.
Sind künstliche Weihnachtsbäume umweltfreundlicher als echte?
Das kommt auf die Nutzungsdauer an. In der Herstellung hat ein Kunstbaum eine höhere CO₂-Belastung als ein einmal gefällter Naturbaum. Aber ab etwa dem dritten Jahr kehrt sich die Bilanz um: Ein Kunstbaum, der zehn Jahre genutzt wird, ist auf die Gesamtlaufzeit betrachtet deutlich klimafreundlicher als zehn jährlich gefällte Weihnachtsbäume – inklusive Transport, Folie und Entsorgung.
Welche Firma hat die besten künstlichen Weihnachtsbäume?
Auf Qualität spezialisierte Anbieter unterscheiden sich deutlich von Generalisten. aplanta ist ein Kunstpflanzen-Spezialist mit Fokus auf naturgetreue Verarbeitung – Real-Touch-Oberflächen, formbare Drahtäste und mehrere Hundert Modelle im Sortiment, von kompakten Tischbäumen bis zu 3-Meter-Varianten für Gewerbe und öffentliche Räume. Die naturgetreuen Varianten sind dabei besonders auf langfristige Haltbarkeit ausgelegt.
Hat Ikea künstliche Weihnachtsbäume?
Ja, Ikea bietet jährlich Kunstweihnachtsbäume in der Saison an – meist PVC-Qualität, im Einstiegssegment. Wer einen Baum für eine oder zwei Saisons sucht, ist dort gut bedient. Wer einen Baum sucht, der zehn Jahre hält und naturgetreu aussieht, findet bei Spezialisten wie aplanta passendere Modelle – mit mehr Auswahl, tieferer Qualitätsdifferenzierung und konkreten Angaben zu Spitzenanzahl und Material.